Wir empfehlen, dass Sie gespaltenes Birken- oder Buchenholz verwenden, das mindestens ein Jahr
draußen unterdacht aufbewahrt war. Holz, welches drinnen aufbewahrt wird, tendiert dazu zu trocken zu werden und somit zu schnell abzubrennen.
Der Baum, der das Holz spendet, sollte am besten im Winter ein Jahr vor dem Gebrauch gefällt
werden, da die Feuchtigkeit des Holzes zu diesen Zeitpunkt gut ist. Das Holz wird in Scheite von ca. 10 cm im Durchmesser gespalten. Die Länge der Scheite ist abhängig von der Größe der Brennkammer im Kaminofen. Die Breite der Brennkammer der meisten neuen Kaminöfen beträgt 33-40 cm.
Um eine optimale Verbrennung zu erhalten, darf der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes 18% nicht
übersteigen. Dies entspricht der Aufbewahrung draußen unterdacht von ungefähr einem Jahr. Der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes kann mit einem Holzfeuchtemessgerät oder mit dem Seifentest gemessen werden, bei welchem man Spülmittel an einem Ende des Holzscheites verteilt und
am anderen Ende in das Holz pustet. Wenn das Holz ausreichend trocken ist, entstehen Seifenblasen. Folgen Sie dieser Anleitung.